Zeit:eilt.

Unsere Zeit ist begrenzt.



Deine gelben Augen schauen mich an. Keiner kann uns Antwort geben auf die Frage "Was dann und vor allem wann". Ein Tag, der alles auf den Kopf stellen kann. Dein Leben führt mich zu meinem Leben. Also was können wir uns jetzt momentan geben? Du sagst, was passiert, passiert und wein nicht, denn dein Lebensfreudelicht, das erlischt nicht. Du sagst, natürlich hast du Angst, aber du hättest vor gesorgt. Du hast dich immer umsorgt, deine Einstellung zum Leben, ständiges Geben, dein Segen für alles, was ich gemacht habe und noch machen werde auf Mutters Erde, wird mich, egal, was kommt, begleiten und durchs Leben leiten. Du sagst, das Leben sei so kurz, viel zu schnell vergeht die Zeit, viel zu schnell ist man dauerhaft für irgendwas bereit. Du sagst, verweil bei dir, gönn dir Ruh, und steh mit beiden Beinen im Leben. Als ich Kind war, hast du immer gesagt, "Gib mir deinen Fuß", hast mich gekitzelt und einfach lieb gehabt. Niemals werde ich von deiner Liebe satt. Ich war nicht immer bei dir und du nicht bei mir - trotzdem gab und gibt es immer eine Verbindung und die nennt sich das Familien-Wir. Lasst uns mehr gemeinsam Zeit verbringen - mit Menschen, die uns wirklich nahe stehen, die mit uns durch dick und dünn gehen, die sich wirklich Zeit für uns nehmen, und in uns das sehen, was wir wirklich sind. Lasst uns Menschen, die uns aufhalten, uns nicht dazu bringen, auch aufgehalten zu werden, denn dadurch verlieren wir Zeit, die eilt, die man dann besser mit anderen Menschen teilt.

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